RED Epic Kompressions Test

Epic-Compression-Header

Wie stark darf ich komprimieren?

Viele Leute die bei uns die RED Epic ausleihen, fragen uns, welches denn die beste Kompressionsrate für die Aufnahme im RED-Code sei. Da das immer eine sehr subjektive und Bild-, FPS-, Ausgabeformat-, und Endprodukt-abhängige Entscheidung ist, haben wir mal einen kleinen nicht-Wissenschaftlichen Test gemacht, der euch die Entscheidung vielleicht erleichtert.

RED-Kompressionen im Test

Wir haben die gleiche Szene ohne etwas zu verändern (ausser die Wolken die etwas wandern und die Blumen und Bäume die sich im Wind bewegen) mit 7 verschiedenen Kompressions-Settings in 5K-HD aufgenommen.

Link zu den Testfiles (ZIP-Archiv, ca.12MB)

In dem Zip-File das ihr runterladen könnt sind 7 gecroppte jpegs in 1000×1000 Pixeln mit den selben Settings, außer der verschiedenen Kompression:

18:1, 15:1, 12:1, 10:1, 8:1, 5:1, und 3:1.

Die Bilder sind aus dem 5K Bild herausgeschnitten und nicht in Schärfe oder Farbe bearbeitet. Wenn ihr die im Photoshop nebeneinander legt und in 100% Größe anschaut, könnt ihr gut die Kompressionen miteinander vergleichen. Ausserdem sind 3 JPEGs darin, die das komplette Bild auf 1920×1080 downskaliert haben und die Sättigung auf ein extrem angezogen haben. Diese 3 Bilder sollen nochmal verdeutlichen, dass wenn das Endprodukt „nur“ FullHD ist, der Unterschied zwischen den Kompressionsstufen noch geringer wird.

Dateigrößen spielen eine Rolle

Auf die Laufzeiten der RED-Mags wirken sie sich aber extrem aus. So kann ich zum Beispiel auf ein 64 GB RED-Mag in 5K HD bei 25 Bildern/Sekunde bei einer 18:1 Kompression ca. 47 Minuten aufnehmen und bei 3:1 nur ca. 8 Minuten.

So wird mann immer versuchen den besten Kompromiss zwischen Laufzeit der Mags/Daten Volumen und Qualität/Auflösung zu finden.

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